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Größter Diamanten-Konzern erwartet Angebotsrückgang

Diamanten-Mine "Snap Lake" von De Beers in Kanada.

Diamanten-Mine „Snap Lake“ von De Beers in Kanada.

Diamanten-Produzent De Beers sucht eigenen Angaben zufolge aggressiv nach neuen Lagerstätten.

Die Versorgung mit Diamanten werde in den kommenden Jahren zurückgehen, erklärte der CEO des weltweit größten Lieferanten De Beers, Philippe Mellier, während der Schmuckmesse JCK in Las Vegas. Der Abbau werde zunehmend schwieriger und man müsse immer tiefer explorieren, um neue auf neue Vorkommen zu stoßen. De Beers suche derzeit „aggressiv“ nach neuen Lagerstätten. Man Müsse mittlerweile Tonnen von Erde bewegen, um einen einzigen Diamanten zu finden. ♦

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Letzte Kommentare

  • Kommentar zu Diamantenpreise seit 2013 rückläufig von Edelstein 4. Mai 2018 09:58
    De Beers hat ja quasi ein Monopol in diesem Markt. Entsprechend können die auch weitgehend Einfluss auf die Preise nehmen. Dafür scheint es in negativer Hinsicht kaum anzeichen für Preismanipulationen zu geben. Es fehlen auch die entsprechenden Derivate, mit denen das möglich wäre. […]
  • Kommentar zu Diamantenpreise seit 2013 rückläufig von Peter Trom 4. Mai 2018 09:27
    Der Markt ist ziemlich undurchsichtig, weil ja jeder Stein ein Unikat ist und auch die Anbieter meiner Einschätzung nach keinen großen Wert auf Transparenz legen. Mit Diamanten lässt sich noch viel Geld verdienen. Im Gegensatz etwa zu Edelmetall. Hier sind die Margen extrem geschrumpft. […]